Lionsclub Wels in Budapest

Besuch des Lionsclub LC Wels Land Traunau am 27. Mai 2018, der sich herzlich bei unserem Präsidenten bedankt:

Lieber Csongor,
vielen herzlichen Dank für die tolle Führung und den geschichtlichen Hintergründen beim Rundgang durch das Burgviertel mit Dir und János und dem gemütlichen Ausklang im tollen Innenhof des Restaurants.

Es war für mich und die gesamte Gruppe ein wunderbares Erlebnis euch getroffen zu haben.[ ]
Auf jeden Fall freut es mich, wenn wir die Freundschaft vertiefen können und die Kontakte mit uns beiden bzw. unseren Lions-Clubs vertiefen.

Vielen herzlichen Dank und hoffentlich bald.
Ganz liebe Grüße
Szilárd

„Barter to survive“ – Film und Präsentation am 6. Oktober 2017 – 17:00 Uhr

The Swedish Chamber of Commerce, Zsuzsa Katona film director and Sándor Söpkéz Managing Director  EastEuroCo

kindly invite you to attend the joint viewing of

„Barter to survive” , – The story of the Weiss family

historical documentary by Zsuzsa Katona and to the exclusive presentation of János Mátyásfalvi (Member of Lions Club Thomas Mann – Budapest) on

 How did Hungarian emigrants from New York and Radda Barnen Child Welfare Organization cooperated to support the displaced Hungarian families during the 1951-1953 years.

 

The event will be held on  Friday, 06 October, 2017 17:00-19:00

Venue:  Premier Kultcafé ( Üllői út 2-4 )

Participation: free of charge

The Weiss family, was one of the most defining family of the Hungarian economy from 1880-1944 period.  Manfred and Berthold established their company in the 1880’s, and moved to Csepel a decade later, which became the stronghold of the Hungarian and European industry. In 1944, everything has changed. The film covers the history of this family, the factory and 3 genius man, Manfréd Weiss, and his sun-in laws Móric Kornfeld and Ferenc Chorin jr. who played a significant social, political and economic role between the 2 wars. The 90 minutes film, will be followed by a presentation. The film is in Hungarian with English subtitle.

Neujahrskonzert – Új évi hangverseny – New Year concert

S.O.S. Triolando (Franziska Steinecke, Geir Håkon Seljelid, Marco Onofri)

NEM TUDHATOM – Ich kann’s nicht wissen

Mittwoch, 4. Januar 2017 – 19:00 Uhr / Aula der Deutschen Schule Budapest

Klick auf Mehr zum Programm >>>>>>>>>>>>>>>>> Klick auf Mehr zu den Künstlern

Elektronische Kartenbestellung: lions.thomasmann.budapest@email.de
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Elektronische Kartenbestellung: lions.thomasmann.budapest@email.de

 

Ungarische Geschichtspolitik nach der Wende

Ein lebendiger Abend an der Deutschen Schule. Über 30 Zuhörer folgten der  Einladung des Ersten deutschsprachigen Lions Clubs Thomas Mann zu dem Vortrag von Professor Attila Pók. Der ehemalige stv. Leiter des Historischen Instituts der Ungarischen Akademie der Wissenschaften und gegenwärtig u. a. stv. Direktor des Europa-Instituts Budapest referierte über aktuelle Themen der ungarischen Vergangenheitsbewältigung. Die Erinnerungspolitik und die Neubewertung historischer Ereignisse waren Schlüsselfragen im Prozess des Systemwechsels in Ungarn. Pók gab zunächst einen Überblick über die Hauptströmungen der Geschichtsinterpretation nach 1945 und beleuchtete die Folgen für den Geschichtsunterricht an den Schulen. Zu den wichtigsten Streitfragen im Prozess der Wende bis heute gehören die Verantwortung für die Folgen des Ersten Weltkriegs und die Rolle Ungarns im Zweiten Weltkrieg, die Bewertung der Zwischenkriegszeit, z. B. der rassenpolitisch fundierten Sozialpolitik des Horthy-Regimes, sowie die Stellung der kommunistischen Periode in der ungarischen Geschichte. Nachfragen des deutschsprachigen Publikums galten u. a. der häufig betonten Opferrolle Ungarns im politischen Diskurs, dem Versöhnungsgedanken in Europa sowie der Schärfe der innenpolitischen Auseinandersetzungen. Für die Zukunft bleibt zu hoffen, dass die nüchterne, sachlich fundierte ungarische Historiographie, wie sie Attila Pók in hervorragender Weise verkörpert, den aufgeregten Instrumentalisierungen historischer Themen durch die Tagespolitik Paroli bieten kann.

Zu Gast beim LC Thomas Mann: der Historiker Prof. Attila Pók, Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften
Zu Gast beim LC Thomas Mann: der Historiker Prof. Attila Pók, Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften

 

Neujahrsempfang

SAMSUNG CSCAm 24. Januar 2015 um 11:00 Uhr luden Präsident Dieter Uesseler und seine Frau Judit Mitglieder, Gäste und Sponsoren ins art’otel zum Neujahrsempfang ein. In einer kurzen Rede wies der Präsident auf den Ethik-Kodex der Lions und auf die Ziele der internationalen Lions Vereinigung hin. Anschließend wurden vier neue Mitglieder feierlich in den Club aufgenommen und Past President Hans-Günter Hogg als „Key Member“ ausgezeichnet.

Die Grenzöffnung vor 25 Jahren

Der 1. Deutschsprachige Lions Club „Thomas Mann” Budapest lädt zu einer Vortragsveranstaltung mit Prof. Andreas Oplatka zum Thema: „Die Grenzöffnung vor 25 Jahren” ein.

Ort:  Aula der Deutschen Schule Budapest (Cinege út 8/C, 1121 Budapest)
Zeit: Dienstag, 30. September 2014 – 19:30 Uhr

Der Fall des Eisernen Vorhangs jährt sich in diesem Herbst zum 25. Mal. Das „Paneuropäische Picknick” in Sopron mit der Flucht von ca. 600 ostdeutschen Flüchtlingen nach Österreich brach den ersten Stein aus der Berliner Mauer. Akteure, Augenzeugen und Betroffene leben noch – und können erzählen… Die Erzählungen gerinnen zu Bildern. Die historischen Narrative betonen unterschiedliche Perspektiven. Politiker und Bürger, Diplomaten und Pfarrer, Grenzsoldaten und Flüchtlinge handelten aus unterschiedlichen Motiven und waren sich der Tragweite ihrer Handlungen oft gar nicht bewusst. Es gab Beispiele persönlichen Mutes und mitmenschlicher Verantwortung, politischen Ränkespiels und selbstbewusster Berufung auf humanitäre Werte. Wer eignet sich die Deutung der Geschichte an? Die Grenzöffnung: ein Meilenstein. Aber ein Meilenstein auf dem Weg zu welchem Ziel ?

Prof. Andreas Oplatka (Andrássy Universität Budapest) ist 1942 in Budapest geboren und kam 1956 in die Schweiz. In Zürich und Wien studierte er Germanistik und Geschichte . 1968 wurde er außenpolitischer Redakteur der „Neuen Zürcher Zeitung“, als deren Korrespondent er in Stockholm, Paris, Moskau und Budapest arbeitete. Vor fünf Jahren ist er mit der Publikation „Der erste Riss in der Mauer“ (Zsolnay / Wien) hervorgetreten.

Auf Grund der Kooperationsvereinbarung zwischen dem LC „Thomas Mann“ und der Deutschen Schule Budapest kann die Veranstaltung in der Aula der DSB stattfinden. Dem Schulleiter, Herrn Thomas Mahrenholtz, sei für die gute Zusammenarbeit herzlich gedankt. Die Einnahmen des Abends kommen den Wohltätigkeitsprojekten des LC „Thomas Mann” zu Gute.

Link: Deutsche Botschaft Budapest