Krisztián Ungváry: „Das Horthy-System auf der Waagschale“

16. Januar 2014. Aufmerksame Zuhörer bei dem Vortragsabend mit dem Zeithistoriker Krisztián Ungvary in der Deutschen Schule.
16. Januar 2014. Aufmerksame Zuhörer bei dem Vortragsabend mit dem Zeithistoriker Krisztián Ungvary in der Deutschen Schule.

Nüchterne Zahlen und Fakten: Am 16. Januar 2014 war Krisztián Ungváry zu Gast beim 1. Deutschsprachigen Lions Club Thomas Mann in der Aula der Deutschen Schule Budapest. Der Redner analysierte, ausgehend von seiner neuen Publikation, die Voraussetzungen des Antisemitismus in Ungarn zwischen den beiden Weltkriegen. Seine These: Die Verhältnisse zwischen Stadt und Land, zwischen Gentry und Bürgertum, zu Beginn des 20. Jahrhunderts und verschärft nach Trianon führten zur Ausgrenzung und schließlich Entrechtung der ungarischen Juden. Nicht „finsteres Mittelalter“, sondern eine „rationale Sozialpolitik“ stand am Beginn des Weges, der sie schließlich in den Holocaust führte.

Das hat im deutschsprachigen Raum einigen Staub aufgewirbelt. Ungewöhnlich ist der Gang der Ereignisse. Zunächst wird Ungváry von dem Budapester Korrespondenten der Tageszeitung DIE WELT zu seinem Buch interviewt (23.10.2013). Fünf Tage später veröffentlicht der WELT-Herausgeber Thomas Schmid eine Kritik an Ungvárys Thesen – mit durch und durch „deutschen“ Reflexen auf Ungvárys Versuch, den ungarischen Antisemitismus, der in der Horthy-Zeit System wurde und in den Deportationen nach Auschwitz kulminierte, als durch und durch „ungarisches“ Phänomen zu erklären. Ungváry sieht sich missverstanden und schreibt eine Replik – und die WELT weigert sich, diese Erwiderung zu veröffentlichen! Da reibt man sich die Augen: Jetzt werden also auch in einer renommierten deutschen Tageszeitung Denkverbote verhängt, statt eine offene Debatte zu führen? Pikantes Detail: Die Redaktion der WELT hatte zunächst den Autor György Dalos um einen Kommentar gebeten, dessen Urteil aber offenbar nicht der gewünschten Verurteilung entsprach und erst mit Verzögerung erschien. Über Hintergründe informiert der Blogger Hungarian Voice – dort sind auch die Erwiderung von Ungváry und die Links zu den Artikeln in der WELT zu finden.

Klick auf: Bericht Budapester Zeitung Online

Tombola beim Adventsbasar der Deutschen Schule Budapest

Schon eine gute Tradition: Beim Adventsbasar der Deutschen Schule Budapest veranstaltet der LC „Thomas Mann“ eine Tombola zu Gunsten seiner Hilfsprojekte. Jedes Los gewinnt. Die Preise werden von deutschen Firmen, die in Ungarn ansässig sind, gestiftet.
Am kommenden Samstag, dem 29. November 2013, wird es wohl nicht so hell sein wie auf dem Foto. Im Unterschied zu früheren Jahren beginnt der Basar erst um 16:00 Uhr und dauert bis 20:00 Uhr. Vorweihnachtliche Stimmung ist also garantiert.

LC Tombola beim Adventsbasar

2013: Schulranzen-Spenden in Kispest, Mezőtúr und Zsámbék

Schulranzen-Aktion in Kispest (2013)Ende August rückt die Einschulung für die Erstklässler näher. Für viele Familien heißt es dann: „Hilfe, bald kommt unser Kind in die erste Klasse! Was wird das kosten?“ Die in Deutschland gesammelten und von den Lions in Budapest gereinigten und mit den notwendigen Utensilien gefüllten Schultaschen stellen für viele verarmte Familien eine echte Hilfe dar. Die Sozialstationen, mit denen wir zusammenarbeiten, erfragen in den aufnehmenden Schulen, welche Art von Heften, Farbstiften, Malkästen usw. angeschafft werden müssen. Die kleinen Geschenke, die von den Kindern in Deutschland hineingelegt worden sind, lassen wir natürlich drin. Schultüten kennt man in Ungarn nicht. Aber trotzdem leuchten Kinderaugen, wenn der Ranzen mit dem Dino oder die Schultasche mit dem Pony in Besitz genommen wird.

Zum Schulstart nur das Beste (Bericht in der Budapester Zeitung)

Und wieder Sommerfest an der Deutschen Schule

 

Man konnte 20 Fragen zu Budapest beantworten oder wieder „Erbsen zählen“. Dieses Mal waren die „Erbsen“ aber besonders groß: Wieviele bunte Luftballons passen wohl in einen Fiat 500? Zählen konnte man diese nicht, aber eine Schätzung abgeben. Mit 118 lag der Sieger nicht weit von der tatsächlichen Anzahl 109. Für ein Wochenende darf er den kleinen Flitzer nutzen. Zwischen zwei völlig richtig beantworteten Fragebögen musste das Los entscheiden. Der Gewinner konnte sich über ein Wochenende im Mercedes CLA freuen.

Durch die beiden Wettbewerbe kam am vergangenen Samstag (1. Juni 2013) wieder ein namhafter finanzieller Beitrag für die Wohltätigkeitsprojekte des LC Thomas Mann zusammen: für die Unterstützung der Lebenshilfe Csömör und für die Schulranzen-Aktion. Die Preise stifteten die Firmen Fox Autorent und Mercedes-Benz Magyarország.

Anzahl schätzen einmal anders
Anzahl schätzen einmal anders

 

Lions-Quest-Seminar an der Deutschen Schule Budapest

Lions Quest - in einer Seminarpause
Lions Quest – in einer Seminarpause

Drei Tage im Februar 2013. Einundzwanzig Teilnehmerinnen und ein Trainer – man sollte meinen, Erziehung in der Schule ist (fast) nur Frauensache. Die Herren der Schöpfung – und nicht nur, soweit sie Lehrer sind – ziehen sich offensichtlich gern ins Fachliche zurück. Aber „life-skills“ als Thema für eine Lehrerfortbildung? Planmäßige Förderung von sozialen Kompetenzen? Nichts anderes bietet das Lions-Quest-Programm „Erwachsen werden“. In Baden-Württemberg gehört es nach dem Amoklauf eines Schülers in Winnenden 2009 zum Gesamtkonzept präventiver Maßnahmen in der Schule. Darüber berichtete Trainer Ansgar Merk zu Beginn der Lehrerfortbildung, zu der er aus Stuttgart angereist war.
Schüler und Schülerinnen werden nachhaltig dabei unterstützt, ihr Selbstvertrauen und ihre kommunikativen Fähigkeiten zu stärken, Kontakte und positive Beziehungen aufzubauen und zu pflegen, Konflikt- und Risikosituationen in ihrem Alltag angemessen zu begegnen und konstruktive Lösungen für Probleme, die gerade die Pubertät gehäuft mit sich bringt, zu finden. Gleichzeitig möchte der Unterricht mit diesem Programm jungen Menschen Orientierung beim Aufbau eines eigenen, sozial eingebundenen Wertesystems anbieten. Dem Konzept werden von der aktuellen Forschung die größten Erfolgsaussichten bei der Prävention (selbst-) zerstörerischer Verhaltensweisen (Sucht- und Drogenabhängigkeit, Gewaltbereitschaft, Suizidgefährdung) zugesprochen.
Das Seminar ist Teil einer Kooperationsvereinbarung, die zwischen der Deutschen Schule Budapest (DSB) und dem 1.deutschsprachigen Lions Club „Thomas Mann“ – Budapest – am 7. Dezember 2012 abgeschlossen wurde. „Nicht nur Lehrerinnen der DSB, sondern auch von Sprachdiplom-Schulen aus ganz Ungarn haben den Weg hierher gefunden“, freut sich ZfA-Fachberater Dieter Uesseler, der als Lions-Mitglied das Seminar veranstaltet. „Die Materialien sind auf Deutsch, die ‚Energizer‘ (Konzentrations- und Motivationsübungen) können in einen methodisch abwechslungsreichen Deutsch-als-Fremdsprache-Unterricht integriert werden.“
Dieter Uesseler fand auf allen Seiten eine große Bereitschaft zur Zusammenarbeit vor: Der Lions Club finanzierte die Tagungsbeiträge und die Materialordner, die jede Teilnehmerin mit nach Hause nehmen durfte, das Land Baden-Württemberg, eins der Gründungsmitglieder im Stiftungsrat der DSB, trug das Honorar sowie die Reisekosten für den Referenten, und der Förderverein der DSB die Kosten des Aufenthalts. Stolz kann Hans-Günter Hogg darauf verweisen, dass einige auswärtige Lehrerinnen bei Mitgliedern des Lions Clubs in Budapest untergebracht waren. „Wir sind ein kleiner Club. Das Lions Quest Seminar ist unser neues Projekt, aber es soll nicht zu Lasten unserer anderen Charity-Programme gehen.“ Die Schulleiterin, Oberstudiendirektorin Brigitte Cleary, sieht in der Implementierung des Programms „Erwachsen werden“ einen weiteren Schritt in den Bemühungen der Schule, die soziale Betreuung der Schüler und Schülerinnen zu verbessern. „In der fünften Klasse nehmen wir Schülerinnen und Schüler aus ungarischen Schulen auf, die intensiv Deutsch lernen wollen. Bis zum Ende der Klasse 8 sollen sie sich mit den deutschen Schülern, die aus unserer Grundschule kommen, so gut verstehen, dass sie in gemeinsamen Klassen auf das Abitur vorbereitet werden. Das ist nicht nur eine Frage des guten Deutschunterrichts, sondern eines integrativen Gesamtkonzepts. Dabei kann Lions Quest eine zentrale Rolle spielen.“ So wollen sich alle Seiten dafür einsetzen, dass das Seminar keine Eintagsfliege bleibt.

Zehn Jahre deutschsprachiger Lions Club in Budapest

7. Dezember 2012: 1. Deutschsprachiger Lions Club Thomas Mann – Budapest – feiert zehnjähriges Jubiläum in der Deutschen Schule

Jubiläumstorte
Jubiläumstorte

Musik von Debussy und Mendelssohn-Bartholdy, gespielt von Schülern der Deutschen Schule Budapest, umrahmte den Auftakt der Feierstunde. Vor geladenem Publikum – trotz des winterlichen Wetters zahlreich erschienen – zitierte Präsident Hans-Günter Hogg Thomas Mann, den Namensgeber des 1. Deutschsprachigen Lions Clubs – Budapest: „Der Name ist ein Stück des Seins und der Seele. Der Ruhm zu Lebzeiten ist eine fragwürdige Sache; man tut gut, sich nicht davon blenden, sich kaum davon erregen zu lassen.“ Damit stellte Hogg die Verbindung zu dem Motto „We serve“ her, dem sich 1.355.133 Mitglieder (Stand 1. Juli 2012) in 46.672 Clubs aus 208 Ländern und Gebieten verpflichtet fühlen. Der Abend mit seinem bunten Programm, locker moderiert von Gründungsmitglied János Mátyasfalvi, eröffnete denn auch viele Einblicke in die sozialen Aktivitäten des Clubs während des vergangenen Jahrzehnts: so zum Beispiel die Schulranzenaktion, die seit Jahren sozial benachteiligten Kindern im XIX. Budapester Bezirk den Einstieg in das Schülerleben erleichtert. Gemeinsam mit dem Germanisten und Übersetzer Wilhelm Droste erkundete Clubmitglied Dieter Uesseler die Verbindungen Thomas Manns zu Budapest und zu Ungarn. Im Gespräch mit der Schulleiterin Brigitte Cleary stellte Uesseler zudem das Programm „Lions Quest“ vor, das mit Hilfe des Clubs ab Februar 2013 an der Schule eingeführt wird. Diese Unterstützung ist unter anderem Bestandteil einer Kooperationsvereinbarung, die im Rahmen der Jubiläumsfeier zwischen der Deutschen Schule Budapest und dem Lions Club Thomas Mann unterzeichnet wurde. Nach diesem Höhepunkt klang die Feier mit Jazz-Rock aus: „Too close“ von Alex Clare, gesungen und begleitet von einer Schülerformation der Deutschen Schule Budapest.
Link zur Kooperationsvereinbarung

Bäume pflanzen im Park

Präsident Hans-Günter Hogg und Vizepräsident Peter Szcepanski greifen zur Schaufel.

Soroksár, Hősök tere: 1. Deutschsprachiger Lions Club Thomas Mann Budapest pflanzt 10 Bäume

Der LC Thomas Mann wurde vor 10 Jahren in Budapest gegründet. Mitglieder sind Expats aus Deutschland, die hier in Budapest arbeiten, aber auch ungarische Bürger, die Deutsch sprechen. Deshalb fiel die Wahl für die Baumpflanzaktion am 8. November 2012 auf den Park im Zentrum von Soroksár – dem heutigen XXIII. Stadtbezirk von Budapest. In dem ehemaligen Dorf siedelten sich im 18. Jahrhundert badische, fränkische und oberschwäbische Familien an. Für jedes Jahr seines Bestehens pflanzte der Club einen Baum und schloss sich damit der Initiative des weltweiten International Lions Clubs an.

Mit diesen Ausführungen übergab der Präsident des 1. Deutschsprachiger Lions Club Thomas Mann Budapest, Hans-Günter Hogg, die Bäume der Obhut der Gärtner des Bezirks. Dann griffen er und andere Clubmitglieder zur Schaufel. Schülerinnen der benachbarten Grassalkovich Schule untermalten die Feier mit Liedern und Gedichten. Stellvertretend für den Bürgermeister bedankte sich der ärztliche Direktor der nahe gelegenen Ambulanz für die schattenspendenden Bäume, auch im Namen seiner Patienten. „Bäume sind wichtig. Wichtig für die Natur, die Umwelt, für uns Menschen und das Leben an sich. Wir werden auf sie Acht geben.“

„Ein Baum für jedes Jahr.“ Bericht in der „Budapester Zeitung“ vom 18. November 2012

 

Sommerfest an der Deutschen Schule

Der LC "Thomas Mann" beim Sommerfest der
Ein Gast schätzt die Zahl der Bohnen im Glas. Teilnahme am Spiel: 500 Forint. Gewinn: Ein Wochenende kostenlos in einem Wagen der B-Klasse, gesponsert von Mercedes Kft.

Seit Jahren ist der der Lions Club „Thomas Mann“ beim Sommerfest der Deutschen Schule Budapest zu Gast. Der Namensgeber schlägt die Brücke: Auch die DSB firmiert unter dem Namen „Thomas Mann Gymnasium“. Mit einer Tombola und einem Wettbewerb kam am vergangenen Samstag (19. Mai 2012) wieder ein namhafter finanzieller Beitrag für die Wohltätigkeitsprojekte des LC  zusammen: für die Unterstützung der Lebenshilfe Csömör und für die Schulranzen-Aktion. Die Hauptpreise stifteten die Firmen Fox Autorent und Mercedes-Benz Magyarország.

Von El Greco zu Rippl-Rónai

Liebe Lions, liebe Gäste, liebe Freunde,

so heißt die Sonderausstellung im Szépműveszeti Múzeum, dem Museum der Schönen Künste in Budapest. Marcell Jánoshalmi Nemes (1866 – 1930) war zu Beginn des 20. Jahrhunderts einer der bedeutendsten Kunstsammler und Mäzene in Ungarn, eine widersprüchliche Gestalt, die schon zu Lebzeiten zur Legende wurde. Seine Schenkungen befinden sich nicht nur hier in Budapest, sondern u. a. auch im Prado, im Louvre sowie in der Münchener und Berliner Alten Pinakothek.

Wir besuchen als Gruppe die Ausstellung am

Donnerstag, 16. Februar 2012.

Miklós Vasdinnyey, den wir schon von früheren Führungen kennen, wird uns wieder kundig auf Deutsch durch die Ausstellung begleiten.

Wir treffen uns um 18:15 Uhr in der Eingangshalle des Szépműveszeti Múzeum am Hősök tere (Heldenplatz).

Beginn der Führung pünktlich um 18:30 Uhr.

Der Abend kann nach der Führung bis 22:00 Uhr weitergehen. Denn es handelt sich um den einmal im Monat stattfindenden „Museum+“ Abend mit zusätzlichen Angeboten, wie Führungen in englischer Sprache, Jazz-Musik, einer Weinverkostung, Kreativangeboten und… und… und. Der Eintritt ist deshalb gegenüber dem Normalpreis leicht erhöht, zusammen mit der Führung und einem Charity-Anteil erhebt der Club einen Kostenbeitrag von 5.000 Forint pro Person. (Ein Teil des Beitrags fließt in die Wohltätigkeitsprojekte des LIONS Clubs „Thomas Mann“ – Budapest.) Näheres zur Ausstellung, zum Angebot und zur Preisgestaltung auf der Homepage des Museums für Schöne Künste (auch in englischer Sprache).

Ich bitte um eine Anmeldung an meine Adresse bis Mittwoch Abend (15.02.2012) und freue mich auf diesen gemeinsamen interessanten Abend mit Ihnen.

Viele Grüsse
Hans-Günter Hogg
Präsident
1. Deutschsprachiger Lions Club Thomas Mann – Budapest

Verwüstung als globales und lokales Problem

„Klimakonferenz in Durban gerät zur großen Enttäuschung – die Erderwärmung wird dieser Gipfel nicht aufhalten“ (Süddeutsche Zeitung vom 12.12.2011)

Liebe Lions, liebe Gäste, liebe Freunde,

es ist erst wenige Wochen her, seit wir die Berichte von der Globalen Klimakonferenz in Durban / Südafrika zur Kenntnis genommen haben. Das Presseecho war jedoch verhalten, und schon bald wurde die Aufmerksamkeit des Publikums von anderen Katastrophenmeldungen in Anspruch genommen: Finanzkrise, Eurokrise, Staatsverschuldung, Börsencrash, oder die Affäre um Bundespräsident Wulff und die Schwierigkeit in und mit Ungarn sind die Themen, die uns jetzt ständig beschäftigen. Und trotzdem müssen wir die Bedrohung unserer Zivilisation durch natürliche Entwicklungen und menschliche Eingriffe in die Natur zur Kenntnis nehmen und uns damit auseinandersetzen.

So freue ich mich sehr, Ihnen im Rahmen unseres Jahresprogrammes eine spannende Vortragsveranstaltung aus dem Themenkreis Klima und Umwelt mit einem ausgewiesenen Experten ankündigen zu können:

Herr Prof. Dr. Ádám Kertész, Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften, Physikalische Geographie, spricht zum Thema

„Verwüstung als globales und lokales Problem“

Natürlich besteht ausreichend Gelegenheit zur Diskussion des Vortrages und anderer Fragen. Der Vortrag erfolgt in deutscher Sprache.  

            Donnerstag, 02. Februar 2012, um 19:30 Uhr

            Zentrale der ELMÜ, Váci út 72–74, 1132 Budapest XIII.

                                             Metro Haltestelle Dósza György út (Linie 3 blau)

Der Eintritt ist frei, wir bitten jedoch herzlich um eine angemessene Spende zu Gunsten unserer Charity Aktivitäten.  Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, deshalb ist eine Anmeldung an meine Adresse unbedingt erforderlich bis Mittwochvormittag (1.2.12).

Ich freue mich auf diesen gemeinsamen interessanten Abend mit Ihnen.

Viele Grüsse

Hans-Günter Hogg

Präsident

1. Deutschsprachiger Lions Club Thomas Mann – Budapest